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Versteckte Reise-Perle im Baltikum: Warum Litauen und Vilnius jetzt auf den Reise-Schirm gehören

 

 

Versteckte Reise-Perle im Baltikum: Warum Litauen und Vilnius jetzt auf den Reise-Schirm gehören


Curonian Spit

Curonian Spit

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Wien/Vilnius (pts/12.05.2026/10:20)

Während viele europäische Städtedestinationen längst unter Overtourism leiden und Südeuropa in den Sommermonaten zunehmend mit extremen Temperaturen kämpft, entdecken immer mehr Individualreisende Litauen als neue Alternative für entspannte Kurztrips und hochwertige Genussreisen. Vor allem Litauen und die Kulturmetropole Vilnius entwickeln sich zunehmend zu einem Geheimtipp für Reisende aus Österreich – und gelten dennoch weiterhin als weitgehend unentdeckte Destinationen.

Noch reisen wenige Österreicher ins Baltikum. Dabei punktet die Region mit genau jenen Qualitäten, die heute stärker gefragt sind denn je: angenehmes Sommerklima, Natur, Kulinarik, Wellness und authentische Erlebnisse abseits der klassischen Touristenströme.

Überraschend nah und Österreich kulturell näher als gedacht

Was viele unterschätzen: Litauen liegt näher, als man denkt. Direktflüge verbinden Wien in weniger als zwei Stunden mit Vilnius. Gerade für verlängerte Wochenenden oder spontane City-Breaks eignet sich die Region damit ideal.

Überraschend für viele Österreicher ist zudem die enge kulturelle Verbindung: Vilnius ist bereits seit 1989 offizielle Partnerstadt von Salzburg. Die historischen und kulturellen Beziehungen zwischen Mitteleuropa und dem Baltikum reichen damit deutlich weiter zurück, als vielfach angenommen wird und spiegeln sich bis heute in der weltoffenen Kulturszene und der beeindruckenden barocken Architektur der litauischen Hauptstadt wider.

Zudem gewinnt die Anreise mit dem Auto zunehmend an Bedeutung – nicht zuletzt angesichts steigender Flugpreise und der aktuellen Diskussion rund um Kerosinkosten und nachhaltigeres Reisen. Litauen bietet perfekte Voraussetzungen für entschleunigte Roadtrips mit kurzen Distanzen, wenig Verkehr und eindrucksvollen Naturerlebnissen.

Litauen: Der neue Sommer-Geheimtipp für Hitzeflüchtlinge

Während Temperaturen von weit über 35 Grad in vielen Mittelmeerregionen mittlerweile zur Belastung werden, bietet das Baltikum gerade in den Sommermonaten ein angenehm mildes Klima. Für immer mehr Reisende entwickelt sich die Region daher zum idealen Rückzugsort vor der Hitze Südeuropas.

Besonders die Ostsee überrascht viele Besucher: Lange Sandstrände, frische Meeresluft und mittlerweile angenehm warme Wassertemperaturen machen die baltische Küste zunehmend attraktiv für Badeurlauber. Statt überfüllter Strände erwarten Reisende hier Ruhe, Weite und ein entspanntes nordisches Lebensgefühl.

Vilnius: Europas unterschätzte Kulturhauptstadt

Vilnius zählt zu den spannendsten Städten Europas und bleibt dennoch angenehm entspannt. Die barocke Altstadt, kreative Szeneviertel, moderne Architektur und grüne Rückzugsorte verleihen der litauischen Hauptstadt eine besondere Atmosphäre zwischen nordischer Gelassenheit und urbaner Kultur.

Gerade diese Mischung aus Geschichte, Design, Kulinarik und Natur macht Vilnius heute zu einer der spannendsten City-Destinationen Europas, noch bevor der große internationale Besucheransturm eingesetzt hat.

Natur als neuer Luxus in Litauen

Während alpine Destinationen für Höhe und Spektakel stehen, fasziniert Litauen mit stiller Weite. Alte Wälder, unberührte Seenlandschaften, Moore und kilometerlange Küsten schaffen ein Naturerlebnis, das zunehmend als echter Luxus empfunden wird: Ruhe.

Genau diese entschleunigte Form des Reisens macht Litauen und die Region rund um Vilnius heute besonders attraktiv. Statt Reizüberflutung dominieren hier Naturverbundenheit, Langsamkeit und echte Erholung.

Wellness & Spa auf internationalem Niveau - ESPA Innovation Award für Spa Concept

Was viele ebenfalls überrascht: Litauen zählt mittlerweile zu den innovativsten Wellness-Regionen Europas. Moderne Spa-Resorts verbinden traditionelle Anwendungen mit neuen ganzheitlichen Gesundheitskonzepten.

Internationale Aufmerksamkeit erhielt zuletzt die neue "Aukštoji Liškiava Wellness & SPA Residence", die 2025 mit dem renommierten ESPA Innovation Award für das "Innovative Spa Concept" ausgezeichnet wurde.

Ebenso außergewöhnlich ist "Sanctum Nature" nahe Vilnius – das erste sensorische Wellbeing-Zentrum seiner Art im Baltikum. Dort stehen Digital Detox, Sound Healing, Atemtherapien und bewusste Entschleunigung im Mittelpunkt. Die Verbindung aus Architektur, Waldlandschaft und modernen Wellbeing-Konzepten schafft eine neue Form des Reisens zwischen Rückzug und Regeneration.

Kulinarischer Aufbruch mit Michelin-Auszeichnung

Auch kulinarisch erlebt die Region derzeit einen bemerkenswerten Aufschwung. Mit dem ersten Michelin Guide für Litauen rückte die moderne baltische Küche international ins Rampenlicht.

Junge Spitzenköche setzen auf regionale Produkte, Waldküche, saisonale Zutaten und kreative Fine-Dining-Konzepte. Besonders Vilnius entwickelt sich dabei zu einer der spannendsten Genussdestinationen Nordeuropas. Traditionelle Rezepte des Baltikums werden modern interpretiert und verbinden nordische Klarheit mit regionaler Authentizität.

Jetzt Litauen entdecken, bevor es alle tun

Litauen steht für einen neuen europäischen Reisetrend: näher, entspannter, authentischer und nachhaltiger. Für österreichische Urlauber eröffnen Litauen und Vilnius damit genau jene Mischung aus Kultur, Natur und Genuss, die viele klassische Destinationen längst verloren haben.

Wer Europas nächste große Reise-Entdeckung erleben möchte, sollte Litauen jetzt auf den Reise-Schirm nehmen.

Rückfragehinweis:
Hans-Georg Mayer
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Ägäismetropole Antalya lockt mit Frühbucher-Rabatten

Luxusurlaub für jede Brieftasche

Ägäismetropole Antalya lockt mit Frühbucher-Rabatten


Sonne, Strand und Meer

Sonne, Strand und Meer

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Antalya (pts/16.04.2026/09:40)

Laut Expedia Traveller Value Index gehören Frühbucherrabatte und einfache Stornoregeln für Pauschalreisen zur wichtigsten Motivation, zwölf Monate im voraus ein Hotel zu buchen. Jeder zweite Befragte findet Rabatte auf Pauschalangebote überdies besonders ansprechend. Die Türkische Riviera von Antalya bis Muğla und İzmir bietet jetzt nicht nur die besten Frühbucherpreise, sondern auch die ideale Unterkunft für jedes Geldbörsel. Direktflüge aus über 60 Ländern sind die Garantie für eine große Auswahl.

Ob romantischer Kurzurlaub, Solo-Trip oder Familienurlaub – die Region um Antalya an der sonnenverwöhnten Südküste des Landes zählt zu den beliebtesten Reisezielen der Türkei. Dank Frühbucher-Vorteilen sichert man sich dort Luxusaufenthalte zu moderaten Preisen und den Zugang zu den weltbesten Golfplätzen.

300 Sonnentage im Jahr, türkisfarbenes Wasser und weitläufige Sandstrände sowie Naturwunder wie die Düden-Wasserfälle und beeindruckende Höhlen wie Karain und Damlataş sind das eine, antike Städte wie Patara und Side bis hin zum Hadrianstor das andere Exklusiv-Highlight.

İzmir, die Perle der Ägäis, besticht durch seine entspannten Lebensstil und seine hohe Lebensqualität. Die Stadt bietet phantastische Badeorte wie Foça, Seferihisar, Çeşme, Alaçatı und Urla. Besucher können in Alaçatı Windsurfen ausprobieren, die Weinstraße in Urla erkunden, in Michelin-Sternerestaurants die regionale Küche genießen oder nahegelegene UNESCO-Welterbestätten wie Ephesus und Pergamon besichtigen.

Dauerbrenner "Blaue Reise"

Weiter südlich in Muğla lädt der glamouröse Badeort Bodrum zum Check-in mit Naturwundern wie Fethiye, Dalaman, Marmaris und Datça. Dank Frühbucher-Vorteilen können Besucher selbst mit schmaler Geldtasche in Luxus-Hotels übernachten, die regionale Kulinarik genießen und das ganze Architektur-Spektrum erkunden. Und wer die vielen versteckten Buchten und Strände entdecken möchte, geht auf die traditionelle "Blaue Reise" entlang der Ägäisküste – nach wie vor eine der bezauberndsten Segeltouren des Mittelmeers. Mehr Fotos gibt es hier: Link.

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Der Neusiedler See: Viel Wasser im Paradies für Naturliebhaber:innen und Abenteuerlustige

 

Leuchtturm in Podersdorf am See

Leuchtturm in Podersdorf am See

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Neusiedl am See (pts/04.07.2024/12:00)

Der Neusiedler See zeigt sich in diesem Jahr von seiner besten Seite. Der Wasserstand hat wieder den langjährigen Durchschnitt erreicht und so lockt Europas westlichster Steppensee mit ungetrübtem Urlaubsspaß, einer reichen Flora und Fauna und unzähligen Freizeitmöglichkeiten Gäste sowie Einheimische an seine Ufer.

Natur pur und unvergessliche Erlebnisse

Eingebettet in die idyllische Landschaft des Nordburgenlandes, bietet der Neusiedler See eine Oase der Erholung und des Genusses. Die Region rund um den See ist bekannt für ihre atemberaubenden Sonnenuntergänge, die schier endlose Weite des Seewinkels im Osten, sanfte Hügel im Westen und ihren weitläufigen Schilfgürtel, der zahlreiche seltene Vogelarten beheimatet. Naturfreund:innen können auf gut ausgebauten Rad- und Wanderwegen die Umgebung erkunden und dabei die einzigartige Schönheit des grenzüberschreitenden UNESCO-Welterbes genießen.

Aktivitäten für jeden Geschmack

Die vielfältigen Aktivitäten rund um den Neusiedler See lassen Sportler:innenherzen höher schlagen. Ob Segeln, Surfen, Kiten oder Stand-Up-Paddeln – der gut gefüllte See bietet wieder beste Voraussetzungen für zahlreiche Wassersportarten. Auch Badegäste und Sonnenanbeter:innen finden in den teils völlig neu gestalteten Strandbädern ihr Glück und zahlreiche Bootsverleiher bieten rund um den See ihre Elektro- oder Tretboote zu einer gemütlichen Ausfahrt an.

Kulinarische Genüsse und kulturelle Highlights

Doch nicht nur die sportlichen Aktivitäten machen den Neusiedler See zu einem beliebten Reiseziel. Die Region ist auch für ihre kulinarischen Köstlichkeiten bekannt. Zahlreiche Winzer:innen und Gastronom:innen laden dazu ein, die edlen Tropfen und regionalen Spezialitäten zu genießen. Besonders die Fischgerichte aus heimischen Gewässern sind ein Highlight auf jeder Speisekarte und bei manchen Lokalen blickt man dabei direkt von der Terrasse auf die offene Seefläche.

Kulturell hat die Region ebenfalls viel zu bieten. Von traditionellen Festen über Konzerte bis hin zu Kunsthandwerksmärkten – rund um den See finden das ganze Jahr über abwechslungsreiche Veranstaltungen statt.

Erholung und Abenteuer für die ganze Familie

Familien kommen am Neusiedler See voll auf ihre Kosten. Zahlreiche Freizeitangebote für Kinder, wie Abenteuerspielplätze, Naturerlebnispfade und Bootstouren, sorgen für Spaß und Spannung bei den kleinen Gästen. Flach abfallende Strandbereiche bieten gerade für kleinere Kinder beste Voraussetzungen. Zudem bieten viele Orte rund um den See familienfreundliche Unterkünfte und Restaurants, die auf die Bedürfnisse von Groß und Klein bestens eingestellt sind.

Alles ist möglich am Neusiedler See

"Wir freuen uns sehr, dass sich der Wasserstand des Neusiedler Sees in den letzten Monaten derart positiv entwickelt hat und der See wieder so gut gefüllt ist. Somit können alle Aktivitäten am und ums Wasser wie geplant stattfinden", so Patrik Hierner, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Nordburgenland. "Egal, ob Erholung, Sport oder Kultur – bei uns ist für jeden etwas dabei. Der Neusiedler See ist und bleibt ein Paradies für alle, die das Leben in vollen Zügen genießen möchten."

Aktuelles Bildmaterial aus den Seebädern rund um den Neusiedler See, steht hier zum Download bereit: https://fakten.neusiedlersee.com/fotopool

Pressekontakt:
Tourismusverband Nordburgenland / Neusiedler See Tourismus GmbH
Janine Zangl
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Web: https://www.neusiedlersee.com

 

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Istanbuls Stadtviertel: Museen der Unschuld - Auf Entdeckungsreise durch Yedikule und Samatya

 

Istanbuls Stadtviertel: Museen der Unschuld

Auf Entdeckungsreise durch Yedikule und Samatya

In den Straßen des Istanbuler Stadtviertels Samatya kann man eine kulinarische Zeitreise unternehmen.

Stadtviertel Samatya

[ Fotos ]

Istanbul (pts/03.03.2026/11:42)

Jede Reise nach Istanbul beginnt mit der weltberühmten Hagia Sophia, einer zeitlosen Architektur-Ikone, die auf keiner Stadtführung fehlen darf, oder mit der Blauen Moschee, einem Hauptwerk der osmanischen Architektur. Doch die Jahrtausende alte Geschichte der Bosporusstadt entfaltet sich auch in den faszinierenden Wohnvierteln und Museen jenseits der historischen Stadtmauern. In seinem Roman "Museum der Unschuld" hat Literaturnobelpreisträger Orhan Pamuk diese Faszination beschrieben.

Einst Heimat großer Kaiser und Sultane, Paschas und Patriarchen, spiegeln die Stadtviertel von Yedikule und Samatya heute vor allem lebendige, lokale Kultur wider. Auf den engen Gassen und Straßen begegnen Besucher Spuren längst vergangener Generationen, antike Läden, historische Herrenhäuser und traditionelle Kaffeehäuser (Kahvehane), in denen die Zeit stehen geblieben scheint. Das kulinarische Erbe der Meyhane ist verlockend, in diesen traditionellen Tavernen werden alkoholische Getränke wie Raki, Wein und Bier mit lokalen Speisen (Meze) gereicht.

Sieben Türme am Marmarameer

Die Sieben Türme der Yedikule-Festung sind der ideale Ausgangspunkt für einen Spaziergang entlang der alten Stadtmauer, die sich über einen Großteil der historischen Halbinsel von Istanbul erstreckt. https://istanbul.goturkiye.com/istanbul-city-walls

Das Bauwerk stammt aus dem 5. Jahrhundert und wurde vom Oströmischen Reich zur Verteidigung der Stadt am Marmarameer errichtet. Legendär ist das Goldene Tor, das einst zur Begrüßung der von ihren Feldzügen zurückkehrenden Kaiser erbaut wurde. Innerhalb der Festung kann man die sieben Türme erkunden, die der Anlage ihren Namen geben, darunter das Verlies, die Waffenkammer und die Schatzkammer.

Auf dem Weg in Richtung Samatya befinden sich weitere Architektur-Denkmäler, so etwa die Kirche des Heiligen Konstantin und der Helena Rum mit ihrem eleganten Glockenturm. Ganz in der Nähe befinden sich die Überreste des Studios-Klosters, eines der bedeutendsten Klöster im Byzantinischen Reich, das später in die İmrahor-Moschee umgewandelt wurde und einen eindrucksvollen Einblick in das vielschichtige oströmische und osmanische Erbe der Region bietet.

Der Geist von Samatya

In den "Gärten von Istanbul" schreibt der Dichter Ahmet Ümit: "Ich mochte Samatya, wenn auch nicht so sehr wie mein Viertel Balat, so doch, weil es zu den schönen alten Quartieren gehört, die Istanbul zu der Stadt machen, die sie ist." In Samatya beeindruckt der historische Marktplatz, bekannt aus beliebten türkischen Fernsehserien.Hier reihen sich Antiquariate, Cafés, Restaurants und Konditoreien aneinander, sowie historische Holzhäuser, die den zeitlosen Charakter des quirligen Viertels widerspiegeln. Einige dieser originellen Häuser wurden liebevoll zu Cafés umgebaut und dienen jetzt müden Passanten Stärkung und Erfrischung.

Nahe dem historischen Bahnhof an der Grenze zwischen Yedikule und Samatya steht die "Eisenbahnerkirche". Heute von der syrisch-orthodoxen Gemeinde genutzt, erinnert das Gotteshaus an die Eisenbahner der spätosmanischen Zeit und spiegelt die lange Tradition des Bahnfernverkehrs in der Region wider. Die nahe gelegene armenische Kirche Samatya Surp Kevor gilt als eine der ältesten armenischen Kirchen Istanbuls, auch die griechisch-orthodoxe St.-Menas-Kirche spiegelt den multikulturellen und konfessionellen Geist des Viertels wider.

Samatya war einst ein kleines Fischerdorf an der Küste, heute ist das Istanbuler Stadtviertel Treffpunkt von Feinschmeckern und Liebhabern der türkischen Küche. In den zahlreichen Meyhanes (Tavernen) wird geräucherter Fisch und türkischer Rakı serviert, ebenso Meze-Spezialitäten wie Topik (vegetarische "Fleischbällchen" aus Kichererbsenpaste und karamellisierten Zwiebeln) und Fisch-Börek.

Kirchen, Moscheen und Hospitäler

Nicht nur alte Kirchen und Moscheen, sondern auch historische Hospitäler, antike Badestuben (Hamams) und Heilzentren sind in Istanbul bis heute in Betrieb. Nach dem Sightseeing durch Kultur, Geschichte und Gastronomie in Yedikule und Samatya sollte daher ein Besuch im Balıklı-Rum-Krankenhaus auf dem Programm stehen. Das Hospital, das bis heute Patienten aus der ganzen Welt versorgt, ist Kulturerbestätte und lebendiges Museum zugleich.

In seinem Garten steht die Aya Haralambos Kirche aus dem 18. Jahrhundert. Der Heilige Haralambos wird im orthodoxen Glauben als Schutzpatron gegen Epidemien verehrt. Die Kirche hat symbolische Bedeutung als "spiritueller Schutzschild" für das Krankenhaus, das in einer von der Pest geprägten Zeit gegründet wurde und Hoffnung und Schutz in Zeiten von Epidemien verkörpert.

Link zum Fotodownload: https://docs.tga.gov.tr/oer23o99

 

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pts20260303027 | Leben


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Urlauber nutzen öffentliche WLAN-Netze arglos

Umfrage von G Data offenbart erhebliche Sicherheitsrisiken an Flughäfen, Bahnhöfen oder Hotels

 

Kostenloses WLAN-Netz: verlockend, aber auch gefährlich (Foto: pixabay.com, geralt)

Kostenloses WLAN-Netz: verlockend, aber auch gefährlich (Foto: pixabay.com, geralt)

Bochum (pte/20.06.2024/12:30)

92 Prozent der Urlauber nehmen ihre Mobilgeräte mit in die Ferien und 80 Prozent nutzen dabei oft völlig leichtfertig regelmäßig öffentliche WLAN-Netze. Vor allem Flughäfen, Bahnhöfe oder Hotels sind beliebt, aber auch sehr unsicher. Zu dem Schluss kommt eine neue Umfrage des IT-security-Spezialisten G Data (https://www.gdata.de) unter 1.000 Internetnutzern aus Deutschland.

Identitätsdiebstahl und Co

Doch diese leichtfertige Nutzung kann schnell böse enden. Denn Cyber-Gangster spähen öffentliche WLAN-Netze aus, um sensible Infos wie Passwörter oder Kreditkartendaten abzugreifen. "Sind die Daten einmal in den Händen von Angreifern, können die persönlichen Informationen missbraucht werden - sei es für Identitätsdiebstahl oder finanzielle Betrügereien", so Tim Berghoff, Security Evangelist bei G DATA.

Der Experte rät Urlaubern dazu, vor der Abreise sollte eine umfassende Sicherheitslösung auf allen Mobilgeräten zu installieren. Zudem sollten sie ein VPN nutzen. (Anm. der Redaktion: gibt es bzw. auch bei Norton 360) Dieses sorgt für eine sichere Verbindung durch die verschlüsselte Übertragung von Daten. Der Vorteil: Sie sind von außen nicht einsehbar und können von Cyber-Kriminellen nicht entschlüsselt werden.

Updates und Backups machen

Ein weiterer wichtiger Hinweis von G Data: Vor Reiseantritt sollten das Betriebssystem und alle genutzten Apps auf den neuesten Stand gebracht werden, um Sicherheitslücken zu schließen. Und natürlich ist es ratsam vor dem Urlaub eine Sicherheitskopie aller wichtigen Daten auf einem externen Speichermedium zu erstellen. Bei Geräteverlust zahlt sich das dann aus.

Auch bieten USB-Ladestationen Cyber-Gangstern viel Raum, um Schaden anzurichten. Eine Alternative zu öffentlichen Ladeorten ist die eigene Powerbank. "USB-Ladestationen sollten nur mit einem USB-Kondom genutzt werden. Es schützt beim Aufladen vor Datenableitung und wird zwischen Ladekabel und Buchse gesteckt, sodass nur der Strom zum Aufladen fließt."

 Anm. der Red.: verwendet sie eine Ladekabel das keinen Datenleitung hat, was man am eigenen PC leicht testen kann.

(Ende)
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