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Tansania: Ostafrikas Highlights als trendige Destination


Tansania: Ostafrikas Highlights als trendige Destination

Optimal-Kombination von Safari und Badeferien

Der Kraterboden liegt auf rund 1.800 Metern Seehöhe und ist von einem 300 bis 600 Meter langen Kraterrand umschlossen. Der Durchmesser des Kraters beträgt rund 20 Kilometer, die Fläche innerhalb des Kraters rund 264 Quadratkilometer. Damit ist der Ngorongoro-Krater die größte intakte erloschene Caldera der Erde.

Zebras im Ngorongoro-Krater

[ Fotos ]

Wien/Linz (pte/12.07.2019/06:00) Die unendlichen Weiten der Serengeti mit den riesigen Tierherden gehören ohne Zweifel zu den größten Sensationen der Erde. Selbst erfahrene Reiseleiter wie Waziri Kinyori geraten dabei immer noch ins Schwärmen - und das, obwohl er diese Fahrt schon hunderte Male gemacht hat, wie er gegenüber pressetext erklärt.

Die Serengeti ist mit rund 30.000 Quadratkilometern - davon entfällt die Hälfte auf den Nationalpark - der Besuchermagnet schlechthin. Im "endlosen Land" - wie die Savanne in der Sprache der Massai heißt - finden sich die größten Säugetierpopulationen Afrikas. Das macht das UNESCO-Weltnaturerbe zu einem der zehn Biodiversitäts-Hotspots der Welt.

Mehrere Nationalparks in unmittelbarer Umgebung

Tansanias reiches Naturerbe beschränkt sich nicht nur auf den Serengeti-Nationalpark. Sehenswert ist auch der Ngorongoro-Krater, der von 600 bis 700 Meter hohen Bergen gesäumt wird. Die Lodges liegen idyllisch entlang des Kraterrands und gewähren Einblicke in den Krater. Am Kraterrand liegen auch die Grabmäler des Zoologen und Verhaltensforschers Bernhard Grzimek und dessen Sohnes Michael, der bei Dreharbeiten in der Serengeti verunglückt ist.

Zu den besonderen Highlights zählt auch der als Nationalpark geschützte Lake Manyara: Steile Klippen bilden hier die Fortsetzung des Großen Afrikanischen Grabenbruchs. Das Seeufer ist ein Eldorado für Vogelfreunde und die dichten Wälder am Fuße der Klippen sind Heimat vieler Tierarten. Mit üppiger landschaftlicher Vielfalt wartet auch der Tarangire Nationalpark auf: Die zumeist trockenen Flussläufe bilden eine wunderbare Kulisse.

Optimale Fluganbindung von Europa

"Tansania ist auch wegen der guten Fluganbindungen nach Europa ein beliebtes Reiseziel", erklärt Paul Haselmayr, Director Service Center bei FTI https://www.fti.at gegenüber pressetext. "Zielflughafen für die Safari-Rundreisen ist der Kilimanjaro-Airport am Fuße des höchsten Berges Afrikas."

"Was Tansania als Reiseziel in Afrika so einzigartig macht, ist die Kombinationsmöglichkeit mit der Insel Sansibar", so Haselmayr. Sansibar bietet erstklassige weiße Strände und gilt nicht nur als Top-Badeparadies, sondern auch als Traumziel für Taucher und Schnorchler. "Wir bieten als Reiseveranstalter eine Vielzahl von erstklassigen Unterkünften und Rundreisen an", so der Experte.

Sansibar: Kulturgeschichte und Badeparadies

"Sansibar begeistert Gäste, denn die Insel ist weit mehr als nur eine Bade-Destination", so Stefania Saporetti, PR-Managerin von der Hotelgruppe Zanzibar-Collection https://thezanzibarcollection.com gegenüber pressetext. Die Zanzibar Collection umfasst insgesamt fünf Hotels, die von zahlreichen Hotel-Bewertungsplattformen seit Jahren in die Top-Liga gewählt werden.

"Was Sansibar so einzigartig macht, ist die Mischung aus reicher Kulturgeschichte und erstklassigen Stränden", erklärt Saporetti. "Unsere Häuser bilden genau diesen Kulturmix zwischen Afrika, Arabien, Indien und Europa ab." Kein Wunder, dass die hohe Qualität auch so vielen Gästen gefällt. "Die Zahl der wiederkehrenden Kunden ist dementsprechend groß", meint die Managerin abschließend.

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Toleranzgespräche: Anpassung an Massentourismus ist keine "Prostitution"

Toleranzgespräche: Anpassung an Massentourismus ist keine "Prostitution"

Scharfenort: Behutsame Steuerung der Touristenströme notwendig

"Sich als Tourismusort an Besuchermassen anzupassen, hat nichts mit touristischer 'Prostitution' zu tun. Gastfreundschaft bedeutet Flexibilität gegenüber seinen Gästen, ohne dabei die eigenen Werte zu negieren. Deswegen müssen Tourismuszentren wie Zell am See auf ihre Besucher zugehen, anstatt sie als Bürde zu sehen, auch wenn sie in großen Massen anreisen", meint Nadine Scharfenort.

Scharfenort: An Massentourismus anpassen

[ Foto ]

Villach (pte/06.06.2019/11:20) "Sich als Tourismusort an Besuchermassen anzupassen, hat nichts mit kultureller 'Prostitution' zu tun. Gastfreundschaft bedeutet Flexibilität gegenüber seinen Gästen, ohne dabei die eigenen Werte zu negieren. Deswegen müssen Tourismuszentren wie Zell am See auf ihre Besucher zugehen, anstatt sie als Bürde zu sehen, auch wenn sie in großen Massen anreisen", sagte Nadine Scharfenort, Vorstandsmitglied des Arbeitskreises Tourismusforschung in der Deutschen Gesellschaft für Geographie, zum Auftakt der Europäischen Toleranzgespräche in Villach. http://fresach.org

In ihrem Vortrag zum Thema "Geld oder Leben: Was kostet unsere Identität?" sprach die Tourismusforscherin über die Herausforderungen, die den modernen Tourismus angesichts der zunehmenden Flut an Besuchern erwarten. Als Beispiel dafür nannte sie die Gemeinde Zell am See, die jedes Jahr unter den massenhaft auftretenden Touristen aus dem arabischen Raum ächzt. "Viele Einheimische wissen nicht, wie sie mit Muslimen umgehen sollen. Dabei sind viele Beschwerden über sie völlig nichtig, beispielsweise dass sie zu spät aufstehen. Wen stört das tatsächlich? Es wäre deswegen vernünftig, wenn Tourismusorte mit größerem Wissen über die Kultur und Umgangsformen ihrer Gäste an diese herangehen würden. Der kulturelle Austausch muss besser organisiert werden", forderte die Tourismusforscherin.

Marketing muss Realität entsprechen

Ein großes Problem liege in der Vermarktung von Tourismusorten. Hier werde ein Bild gepflegt, dass nur durch Klischees wie beispielsweise Einheimische in Dirndln und Lederhosen geprägt ist. Jedoch sei dadurch die Reaktion von Touristen negativer, wenn dieses Bild der Realität nicht entspricht. "Selbst arabische Touristen sind oft verärgert, dass es in Zell am See zu viele Araber gibt. Das entspricht nicht der Vorstellung, die ihnen vermittelt wurde. Das Marketing muss hier ehrlicher sein und zumindest im Ansatz die Realität zeigen. Touristische Zentren müssen stolz auf ihre Vielfalt sein", erläuterte Scharfenort. Das sei vor allem nötig, weil sich der Massentourismus nicht mehr aufhalten lässt.

Bereits 2006 forderte Zell am See von der Österreich Werbung, das Marketing im arabischen Raum einzustellen, weil die Gemeinde schon damals ein vielbesuchter Hotspot für Touristen aus dieser Gegend war. Jedoch hatte sich diese Entwicklung zu diesem Zeitpunkt schon zum Selbstläufer entwickelt und obwohl die Werbung gestoppt wurde, sind die jährlichen Tourismuszahlen bis heute weiter gestiegen. "Genau deswegen muss man seine Gäste besser kennen. Im arabischen Raum ist vor allem Mundpropaganda entscheidend bei Reisezielen. Man kann Touristen nicht einfach loswerden, also muss man sich besser auf sie vorbereiten", so Scharfenort.

Wertschöpfung oder Lebensqualität

"Der Tourismus befindet sich in einer Phase des Umbruchs. Menschen reisen häufiger, aber die Aufenthaltsdauer wird kürzer. In den nächsten Jahren wird auch der Klimawandel zu einem wichtigen Faktor, die Wintersaisonen werden kürzer, was sich vor allem auf den Alpenraum auswirkt. Allerdings wird es auch eine längere Sommersaison geben. Angesichts dieser Veränderungen ist mehr Mut zu Investitionen nötig", so Scharfenort. Man müsse dabei einen Balanceakt zwischen Wertschöpfung auf der einen Seite und der Wahrung von Lebensqualität auf der anderen schaffen.

Zell am See ist laut Scharfenort so beliebt, weil die Salzburger Gemeinde mehr Authentizität ausstrahlt als viele arabische Städte, und weil sie gut angebunden ist. "Ein weiterer Pluspunkt ist die relative Gastfreundschaft der Einheimischen. Zwar gibt es viele Ressentiments gegen arabische Touristen, jedoch sind viele Einheimische immer noch eher hilfreich, was die Gäste sehr zu schätzen wissen. Es gibt durchaus Nachteile aufgrund dieser Touristenflut. Die Verkehrsstaus nehmen zu, die Parkplätze werden knapper und die Lärmbelästigung stärker. Jedoch wird der Massentourismus nicht einfach aufhören. Die Situation kann nur besser werden, wenn sie besser organisiert wird", sagte Scharfenort

Fotos zu den Europäischen Toleranzgesprächen sind zum kostenlosen Download verfügbar.
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Das einzige Hip-Hop-Festival der Zentralschweiz trumpft gross auf

Das einzige Hip-Hop-Festival der Zentralschweiz trumpft gross auf

Rapattack Festival hebt sich mit einem hochkarätigen Line-Up stark von der Konkurrenz ab

Das einzige Hip-Hop-Festival der Zentralschweiz hebt sich dieses Jahr mit einem hochkarätigen Line-up stark von der überregionalen Konkurrenz ab.

Rapattack Festival am 26. und 27. Juli

[ Fotos ]

Obwalden/Nidwalden/Schwyz/Luzern/Zug (pts/24.05.2019/04:30) Neu findet das Festival über zwei Tage statt. Das Rapattack Festival findet am 26. und 27. Juli in Sarnen, Obwalden zum dritten Mal statt. Schon in den letzten Jahren konnte das Festival verschiedene Akzente setzten und hat sich als einziges Hip-Hop-Festival der Zentralschweiz einen Namen gemacht. Bei Rapattack bleibt man sich treu, man will auch dieses Jahr wieder ein attraktives und vielseitiges Programm anbieten. Wie in den ersten beiden Ausgaben werden auf dem Landenberg in Sarnen eine über 100 Meter lange Graffiti-Wand und ein Breaking-Battle stattfinden. Die Besucher kriegen somit nebst den Konzerten einen tiefen Einblick in die verschiedenen Elemente der Hip-Hop Kultur. Hip-Hop hat sich mittlerweile zu einer der grössten Jugendkulturen der Schweiz hin entwickelt und deshalb sieht man bei Rapattack viel Luft nach oben. Dieses Jahr wird das Festival um einen Konzertabend verlängert, es gibt am Rapattack Festival 2019 also fast doppelt so viele Konzerte wie in den Jahren zuvor.

Hochkarätiges Line-Up

Das Line-up des Rapattack Festivals 2019 wird gekrönt durch die deutsche Gruppe GENETIKK. Wer sich in der Hip-Hop-Szene ein wenig auskennt, weiss, dass genau diese im letzten Jahr als letzter Act am Freitagabend des Openair Frauenfelds gespielt haben. Im Sommer 2018 also auf der Bühne des grössten Hip-Hop-Anlasses in Europa und ein Jahr später als Headliner im kleinen, zentralschweizerischen Sarnen, wie kommt das? "Dank seit drei Jahren laufenden Partnerschaften mit lokalen Sponsoren und Stiftungen konnte das Vertrauen gestärkt und das grosse Potential der Zentralschweiz aufgezeigt werden", erklärt Sponsoring- und Presse-Verantwortlicher Luca Gnos. "Die Zentralschweiz bietet Platz für ein Hip-Hop-Festival der höchsten Liga und diese Chance wollen wir nutzen und der Jugend ein einmaliges Erlebnis bieten", fügt Vereinspräsident Tim Schöpfer hinzu.

Nebst GENETIKK sind das EFX aus Brooklyn, New York, dieses Jahr die zweiten Headliner. Mit das EFX gelingt Rapattack Festival ein zweiter Coup, denn die Rapper aus den USA geniessen weltweit einen Legendenstatus und waren zuvor auch schon zu Gast am Royal Arena in Biel. Ergänzt werden die Headliner durch die deutschen Künstler BHZ und Kwam.E. Bei beiden handelt es sich um junge Newcomers. "Dies passt gut zu unserem Festival, denn auch wir sind jung und erst am Anfang unserer Reise", so Luca Gnos. Die Looptroop Rockers aus Schweden komplettieren am diesjährigen Rapattack Festival die internationalen Vertreter auf der Landenberg-Bühne.

"local artists"-Format und viele Schweizer Künstler

Dieses Jahr wird der Fokus zudem stark auf regionale Künstler und Künstlerinnen gelegt. Acht der dreizehn Acts stammen aus der Schweiz. Als neues Format wird der "local artists"-Slot eingeführt. Während einer Stunde steht die Bühne lokalen Künstlern aus der Zentralschweiz zur Verfügung, dieses Jahr sind die Luzerner Gruppe Last Row rund um Little Miss Sunshine, und der Luzerner Rapper The Youngest als "local artists" am Rapattack Festival. Als Schweizer Acts sind Manillio, Pronto, Psycho'n'odds, Slimka&Dimeh und die Newcomerin Naomi Lareine in Sarnen anzutreffen. "Was Schweizer Rap anbelangt, bringen wir jedes Jahr die angesagtesten Künstler nach Sarnen. Dies haben wir für 2019 noch weiter ausgebaut", sagt Tim Schöpfer.

Das Rapattack Festival verspricht auch in diesem Jahr ein einzigartiges Festivalerlebnis in den Zentralschweizer Voralpen, es bietet das komplette Programm von Graffiti über Breakdance bis hin zu hochkarätigen Rappern auf der Bühne. "Hip-Hop ist eine der grössten Jugendkulturen der Schweiz und wir geben den jungen Zentralschweizerinnen und Zentralschweizer ein erstklassiges Hip-Hop Festival in unmittelbarer Nähe", hält Luca Gnos abschliessend fest.

Weitere Informationen und Tickets gibt es unter: http://www.rapattackfestival.ch

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"Overtourism": 12.000 Chinesen entern Luzern


"Overtourism": 12.000 Chinesen entern Luzern

Noch nie dagewesener Rekord für die Schweiz - Mehreinnahmen von etwa vier Mio. Franken

Luzern: gewaltiger Ansturm durch Touristen (Foto: pixabay.com, Werni)

Luzern: gewaltiger Ansturm durch Touristen (Foto: pixabay.com, Werni)

Luzern/Bern (pte/24.05.2019/12:30) Eine Gruppe aus 12.000 chinesischen Touristen zieht durch die Schweizer Stadt Luzern und bricht damit alle Rekorde. Es handelt sich um den größten Massenbesuch in der Geschichte der Schweiz. Laut einem Bericht der "Neuen Zürcher Zeitung" steckt hinter dem gewaltigen Andrang der US-Kosmetikriese Jeunesse Global http://jeunesseglobal.com , der den Schweiz-Besuch als Belohnung für besonders erfolgreiche Verkäufer in China organisiert hat. Das Ausmaß der Touristenansammlung führt bei vielen zu Besorgnis über "Overtourism".

"Während alpine Regionen stark rückläufige Nächtigungszahlen hinnehmen mussten, boomt in der Schweiz der Städtetourismus. Das Wachstum wurde dabei vor allem durch Gäste aus Asien und den Golfstaaten angetrieben. Luzern sowie Interlaken sind dabei die Hotspots dieser Entwicklungen, was durchaus zu kritischen Stimmen aus der Bevölkerung führt", sagt Therese Lehmann Friedli, stellvertretende Leiterin der Forschungsstelle Tourismus an der Universität Bern http://cred-t.unibe.ch , gegenüber pressetext.

Eigenes Mobilitätskonzept

Luzern empfängt jeden Tag etwa 20.000 Gäste, jedoch sei eine einzelne Reisegruppe in dieser Größe noch nie dagewesen. Der frühere Rekord für die meisten chinesischen Touristen auf einmal in der Schweiz wurde 2017 aufgestellt und lag bei etwa 3.000 Personen. Zu dieser Zeit umfassten die Reisegruppen durchschnittlich 100 bis 200 Menschen.

Luzern hat mit der Größe der Reisegruppe bereits gerechnet und ein eigenes Mobilitätskonzept für sie entworfen. Die Gruppe wird in drei Wellen, bestehend aus je 4.000 Personen, eingeteilt. Sie bewegt sich durch die ganze Schweiz, Luzern ist allerdings der Knotenpunkt. Die erste Welle der Gruppe wurde mit 95 Reisebussen in die malerische Stadt am Vierwaldstättersee gebracht. Innerhalb von Luzern wurde ein spezielles Shuttle für die Reisegruppe eingerichtet, um Chaos zu vermeiden.

Überraschender Andrang

Bei der Aktion von Jeunesse Global handelt es sich um eine "Incentive-Reise", die als Anreiz zu besonders guter Arbeit dienen soll. Laut Markus Berger, Mediensprecher von Schweiz Tourismus, war Jeunesse Global selbst überrascht vom Andrang, den das Angebot auslöste. Die Teilnehmer wären zum ersten Mal in der Schweiz gewesen und hätten sich sehr angestrengt, um das zu erreichen. Da diese Reise in der Nebensaison stattfindet, sei sie für die Tourismusbranche besonders lukrativ. Es werden Mehreinnahmen von etwa vier Mio. Franken (etwa 3,5 Mio. Euro) erwartet. Berger zufolge sollten Reisegruppen in diesem Ausmaß allerdings nicht zur Norm werden, da der logistische Aufwand auf Dauer zu hoch wäre.

Laut Lehmann Friedli braucht es in der Schweiz mehr Innovationen und Investitionen in der Tourismusbranche. "Außer temporär in Luzern sind wir in der Schweiz auch in den Städten noch weit von Verhältnissen wie in anderen europäischen Städten entfernt. In Luzern und Interlaken werden aber bereits Maßnahmen diskutiert und implementiert, beispielsweise im Bereich Parkplatzbewirtschaftung oder im Bereich Sensibilisierung der Bevölkerung", so die Tourismusforscherin.

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Am Nordstrand sind die "Surf Games" los

Am Nordstrand sind die "Surf Games" los

In Podersdorf geht von 23. bis 26.5. wieder die Post ab

Am Nordstrand in Podersdorf - dem österreichischen Hotspot der Kiter und Surfer - steigen von 23. bis 26.5.2019 die "Surf-Games 2019". Auch ein perfektes und cooles Erlebnis für Zuschauer!

Surf-Games 2019

[ Fotos, PDF ]

Podersdorf am See (pts/22.05.2019/12:00) Erst kürzlich fand in Neusiedl am See der Surf-Worldcup statt. Und schon drei Wochen später steigen im Hotspot Podersdorf die "Surf Games 2019". Von 23. bis 26. Mai treffen sich am berühmten Nordstrand der Neusiedler See Gemeinde wieder alle, die gerne kräftigen Wind in ihren Segeln und unter ihren Kites haben wollen.

Dabei geht's hier nicht nur um Meter und Sekunden - aber auch. Während des ganzen verlängerten Wochenendes wird ein "Testival" geboten und Samstag und Sonntag steigen viele Kite- und Windsurf-Bewerbe für alle Könner- und Altersstufen. Etwa die Österreichischen Meisterschaften im Kitesurf-Freestyle, -Parksyle und -Freestyle. Ebenso die nationalen Meisterschaften im Windsurf -Freesyle und eine WSA-Regatta im Windsurf-Slalom. Auch "gesupt" wird in Podersdorf. Will sagen: Es gibt auch "Stand-Up-Paddeling"-Bewerbe und -Shows.

Schon in den Vorjahren hat sich das Surf-Games-Eventformat als voller Erfolg erwiesen. Denn es geht dabei um die Vielfältigkeit des Surfsports und darum, dass jeder - nicht nur die Profis - an den Wettbewerben teilnehmen kann. Natürlich ist auch für die entsprechenden Beats am Strand gesorgt! Anmeldungen sind bis 23.5. am Eventgelände selbst oder unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich

Alle Informationen unter: http://www.surf-games.at

Alles auf einen Blick auch unter: http://www.neusiedlersee.com

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Neusiedler See Tourismus GmbH

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