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IT-Security: Mitarbeiter schuld an vielen Vorfällen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, den 15. Juli 2017 um 15:19 Uhr

Kaspersky: Unternehmen sollten bilden und nicht mit Strafe drohen

Sicherheit: Mensch bleibt ein Hauptproblem (Foto: flickr.com, GotCredit)

Sicherheit: Mensch bleibt ein Hauptproblem (Foto: flickr.com, GotCredit)

Woburn (pte/12.07.2017/06:15) Mitarbeiter sind f√ľr fast die H√§lfte aller IT-Security-Vorf√§lle in Unternehmen verantwortlich. Das hat eine Studie von Kaspersky Lab und B2B International http://b2binternational.com ergeben. Versch√§rfend kommt hinzu, dass in 40 Prozent der Firmen die Mitarbeiter Sicherheitsverletzungen verheimlichen. Daf√ľr d√ľrften Kaspersky zufolge oft die Unternehmen mitverantwortlich sein, da strenge, unklare Richtlinien die Angst vor Strafe sch√ľren. Sinnvoller w√§re es demnach, Mitarbeiter zu informieren und zu bilden.

Risikofaktor Mensch

In einer Zeit, in der Malware immer ausgekl√ľgelter wird, bleibt dennoch der Mensch einer der gr√∂√üten Cyber-Sicherheits-Risikofaktoren. Das hat die Befragung von √ľber 5.000 Unternehmen weltweit f√ľr die Studie "Human Factor in IT Security: How Employees are Making Businesses Vulnerable from Within" ergeben. Zwar ist Schadsoftware der h√§ufigste Grund f√ľr Sicherheitsvorf√§lle in Unternehmen. Doch unvorsichtige und schlecht informierte Mitarbeiter folgen knapp dahinter und sind f√ľr 46 Prozent der Vorf√§lle verantwortlich. Der Faktor Mensch bleibt also ein Dauerbrenner.

Die technischen und wirtschaftlichen Auswirkungen von IT-Security-Vorf√§llen werden oft dadurch noch versch√§rft, dass Mitarbeiter diese verschweigen. "Dieses Problem muss nicht nur Mitarbeitern, sondern auch Top-Managern und HR-Abteilungen kommuniziert werden", mahnt Slava Borilin, Security Education Program Manager bei Kaspersky. Denn das Fehlverhalten hat bisweilen klare Gr√ľnde. "Manche Unternehmen nutzen strenge, aber unklare Regeln und √ľben zu viel Druck auf die Angestellten aus", erkl√§rt Borilin. Das sch√ľre √Ąngste und f√ľhre dazu, dass Mitarbeiter Strafen um jeden Preis vermeiden wollen. Ein positiver Zugang zu Cyber-Sicherheit, der auf Bildung statt Restriktionen setzt, zahle sich daher aus.

Einfallstor f√ľr Kriminelle

Mehr Bildung k√∂nnte Hackern das Leben zumindest schwerer machen. "Cyber-Kriminelle nutzen oft Mitarbeiter als Einfallstor, um in die Unternehmens-Infrastruktur zu kommen", betont Kaspersky-Forscher David Jacoby. So haben Hacker 2016 bei knapp einem Drittel der gezielten Angriffe auf ein Unternehmen mittels Phishing oder Social Engineering den Fu√ü in die T√ľr bekommen. Doch auch ein Malware-Befall von IT-Systemen ist oft letztlich eine Folge unvorsichtigen Mitarbeiter-Verhaltens. Daf√ľr zu sorgen, dass die Belegschaft aus Fehlern lernt, statt einfach Schuldige zu bestrafen, k√∂nnte Unternehmen also helfen, auch dieses Risiko zu reduzieren.

Zur Studie "Human Factor in IT Security: How Employees are Making Businesses Vulnerable from Within": http://blog.kaspersky.com/the-human-factor-in-it-security

(Ende)
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Elektroautos könnten 2022 wettbewerbsfähig sein PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 13. Juli 2017 um 09:27 Uhr


Atomkraftwerk Hinkley Point nicht unbedingt eine lohnende Investition

Strom tanken: k√∂nnte sich mit √Ėkostrom lohnen (Foto: Tim Reckmann, pixelio.de)

Strom tanken: k√∂nnte sich mit √Ėkostrom lohnen (Foto: Tim Reckmann, pixelio.de)

London (pte/12.07.2017/06:10) E-Autos k√∂nnten 2022 gegen√ľber Benzinern wettbewerbsf√§hig sein. Das ist eine Prognose, die Forscher am Imperial College London (ICL) http://imperial.ac.uk mithilfe eines neuen Tools gestellt haben. Dieses nutzt eine gro√üe Datenbasis, um die Kostenentwicklung von Energiespeichertechnologie abzusch√§tzen. Damit sei es auch m√∂glich, den potenziellen Nutzen von Investitionen mit anderen Technologien zu vergleichen. Als Beispiel stellt das Team infrage, ob sich das umstrittene Atomkraftwerk Hinkley Point energiepolitisch lohnt.

Schl√ľsselfaktor Speicherung

Elektroautos brauchen quasi g√ľnstige, gro√üe Tanks, w√§hrend erneuerbare Energien wie Wind und Sonne kosteneffiziente L√∂sungen f√ľr den Ausgleich zwischen Bedarfs- und Produktionsspitzen im Stromnetz ben√∂tigen. "Energiespeicherung wurde daher von f√ľhrenden Pers√∂nlichkeiten wie Barack Obama und Bill Gates als eine Schl√ľsseltechnologie f√ľr ein CO2-armes 21. Jahrhundert identifiziert", sagt Studienleiter Oliver Schmidt. Mit dem neuen Analyse-Tool kann das ICL-Team nun prognostizieren, wann Speichertechnologien konkurrenzf√§hig werden und welche Investitionen das beg√ľnstigen k√∂nnten.

Ein Ergebnis der Arbeit ist, dass Elektroautos selbst angesichts des aktuell geringen √Ėlpreises sp√§testens 2034 wettbewerbsf√§hig werden. Bei einer sehr g√ľnstigen Preisentwicklung f√ľr Akkus k√∂nnte es bereits 2022 so weit sein. Ein mitentscheidender Faktor daf√ľr wird dem Team zufolge sein, wie gut das gerade in Serie gegangene Tesla Model 3 auf dem Markt ankommt. Darauf, dass sich Heim-Akkus zum Zwischenspeichern von Solarenergie lohnen, m√ľssen wird der ICL-Prognose etwas l√§nger warten. Das d√ľrfte erst Mitte der 2030er-Jahre der Fall sein.

Anmerkung der Weblexikon Redaktion: z.Z. fehlen vor allem detaillierte Angaben zum Speicherverlust und der Lebensdauer mit abnehmender Leistung bei aktuellen Speicherlösungen, was diese so unkalkulierbar macht.

Speichern statt Atomkraft

Das Tool soll auch helfen abzusch√§tzen, welche Investitionen in Energiesysteme sich wirklich lohnen. Zum Beispiel stellen die ICL-Forscher infrage, ob der nach aktuellen Sch√§tzungen 19,6 Mrd. Pfund teure Atomreaktor Hinkley Point C wirklich Sinn macht. Denn nach der Fertigstellung 2025 soll dieser 3,2 Gigawatt (GW) Strom produzieren. Eine Investition der gleichen Summe in Lithium-Ionen-Akkus w√ľrde die britischen Speicherkapazit√§ten bis 2025 mehr als verzehnfachen, die neuen Akkus k√∂nnten vollgeladen 21 bis 41 GW liefern. Diese zus√§tzliche Kapazit√§t w√ľrde es Gro√übritannien erlauben, wesentlich mehr Solar- und Windkraft zu nutzen.

(Ende)
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Erstmals 3D-Objekte aus geb√ľndeltem Licht realisiert PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 13. Juli 2017 um 09:21 Uhr


Detaillierte 360-Grad-Plastizit√§t: "Projektion √ľberlistet nicht das Gehirn"

Versuchsanordnung im Labor: Forscher projizieren Licht-Objekte (Foto: smu.edu)

Versuchsanordnung im Labor: Forscher projizieren Licht-Objekte (Foto: smu.edu)

Dallas (pte/13.07.2017/06:15) Forscher der Southern Methodist University http://smu.edu haben unter der Leitung des Chemikers Alexander Lippert 3D-Objekte aus Licht geformt. Dabei handelt es sich nicht blo√ü um eine 3D-Illusion wie im Kino, sondern um echte 3D-Objekte. Der Schl√ľssel zur neuen Technologie ist ein Fotoschalter-Molek√ľl, das zwischen nicht-fluoreszierend und fluoreszierend wechselt - als Reaktion auf Anwesenheit oder Abwesenheit von UV-Strahlung.

Mehr als nur Hologramme

"Es ist kein Hologramm, es ist wirklich dreidimensional strukturiertes Licht. Unsere Idee war es, ein 3D-Display zu schaffen, das einen 360-Grad-Blick erlaubt", erkl√§rt Lippert. Der springende Punkt ist der enorme Unterschied zum 3D-Effekt, der aus Kinos bekannt ist. Diese Effekte √ľberlisten das Gehirn des Betrachters, indem sie diesem zwei unterschiedliche Bilder vorhalten. "Unsere Projektion √ľberlistet nicht das Gehirn - wir haben Chemie verwendet, um Licht im dreidimensionalen Raum zu strukturieren, also keine Tricks", unterstreicht Lippert. Die √Ąhnlichkeit zu Objekten, die im Alltag zu sehen sind, stellen sich dadurch viel gr√∂√üer dar.

Die Verbindung von Licht und Materie, die Lippert untersucht, hat viele Verwendungsbereiche. Das Milit√§r k√∂nnte ganze Schlachtfelder f√ľr strategische √úberlegungen projizieren. Aber auch in anderen Berufsfeldern findet sich Verwendung. Zuschaltungen f√ľr Konferenzgespr√§che k√∂nnten ein Gespr√§ch von Angesicht zu Angesicht simulieren. Aber auch f√ľr die Bereiche Bau und Architektur k√∂nnte eine Skizze im Raum √§u√üerst n√ľtzlich sein.

Video: https://youtu.be/HsexvB2696o

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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 13. Juli 2017 um 09:27 Uhr
 
Airbnb, Wimdu und Co: Deutsche f√ľr Home Sharing PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 12. Juli 2017 um 19:27 Uhr

Airbnb, Wimdu und Co: Deutsche f√ľr Home Sharing

G√ľnstiger Urlaub in Privatwohnungen wird f√ľr Touristen immer wichtiger

Kind sieht auf Stadt: privat Wohnen ist gefragt (Foto: Rainer Sturm, pixelio.de)

Kind sieht auf Stadt: privat Wohnen ist gefragt (Foto: Rainer Sturm, pixelio.de)

Berlin (pte/11.07.2017/12:30) Knapp sieben Mio. Internetnutzer in Deutschland (zwölf Prozent) vermieten Zimmer oder gar die ganze Wohnung zeitweise an Touristen. Damit ist "Home Sharing" à la Airbnb, Wimdu, booking.com, HomeAway und 9flats in der breiten Masse angekommen, wie eine aktuelle Umfrage des Berliner Digitalverbands BITKOM http://bitkom.org unter 1.013 Deutschen ergeben hat.

Harte Zeiten f√ľr Hotels

"Die Politik sollte die Akzeptanz f√ľr die neuen Formen des Reisens weiter erh√∂hen. Das Home Sharing, also das gelegentliche Vermieten von privatem Wohnraum, muss vom kommerziellen Ferienwohnungsbetrieb abgegrenzt werden. Es ist schlichtweg Verschwendung von Wohnraum, wenn man gelegentliches Vermieten verbietet. Es muss konsequenterweise von der beh√∂rdlichen Genehmigung freigestellt werden", fordert BITKOM-Hauptgesch√§ftsf√ľhrer Bernhard Rohleder.

BITKOM-Touristik-Referentin Miriam Taenzer f√ľgt gegen√ľber pressetext hinzu: "Billige Airlines erm√∂glichen Reisen auch f√ľr kleines Geld. Im Normalfall freut sich jede Stadt √ľber Touristen, die da schlie√ülich auch Geld ausgeben. Home Sharing ist f√ľr viele eine willkommene Alternative zum Hotel, vor allem f√ľr Familien und Individualreisende. Nicht nur in Bezug auf die Preise, sondern auch was die Gestaltung des Urlaubs betrifft, ist man so meist flexibler."

Junge Generation online

Vor allem in der Generation der 30- bis 49-J√§hrigen werden Online-Angebote f√ľr die Vermittlung von Privatunterk√ľnften immer beliebter: So hat jeder f√ľnfte Internetnutzer (19 Prozent) dieser Altersgruppe anderen Reisenden schon einmal seine Wohnung oder ein Zimmer √ľber eine Plattform vermittelt. Unter den 14- bis 29-J√§hrigen hat jeder Achte (zw√∂lf Prozent) auf diese Weise eine Unterkunft angeboten, unter den 50- bis 64-J√§hrigen waren es sieben Prozent.

Anbieter m√ľssen einiges beachten; dessen sind sich 84 Prozent der Vermieter bewusst. Wer vermieten will, muss zum Beispiel seinen Vermieter fragen und Einnahmen versteuern. Auf EU-Ebene wird nach einer einheitlichen Regelung gesucht. "Der momentane Aufschwung wird irgendwann Normalit√§t sein und es werden auch wieder andere Gesch√§ftsmodelle entstehen. Hotels und andere herk√∂mmliche Anbieter k√∂nnen von diesem Modell auch lernen, ihre Dienste zeitgem√§√üer und dadurch noch kundenfreundlicher gestalten", so Taenzer im pressetext-Gespr√§ch.

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Kraftsport: Nerven genauso wichtig wie Muskeln PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 11. Juli 2017 um 21:17 Uhr


Hohe Gewichte und wenige Wiederholungen heben neurale Leistung

Hanteln: Training mit hohem Gewicht optimal (Foto: Thorben Wengert, pixelio.de)

Hanteln: Training mit hohem Gewicht optimal (Foto: Thorben Wengert, pixelio.de)

Lincoln (pte/11.07.2017/06:05) Die körperliche Kraft beim Gewichtheben ist nicht nur durch die Größe der Muskelmasse eines Menschen definiert, sondern auch durch das Nervensystem, das die Muskeln kontrolliert. Demnach können zwei Menschen mit völlig identischem Muskelanteil trotzdem unterschiedlich stark sein. Das zeigt eine aktuelle Forschungsarbeit der University of Nebraska-Lincoln http://unl.edu .

Elektrische Signale

Die Studie beweist, dass ein Training mit hohen Gewichten und eher wenigen Wiederholungen das Nervensystem besser trainiert als das √úben mit leichten Gewichten und daf√ľr h√§ufigeren Wiederholungen. Die Forschenden haben daf√ľr 26 willk√ľrlich ausgew√§hlte M√§nner sechs Wochen lang ein Beintraining absolvieren lassen, bei dem beide unterschiedlichen Methoden in zwei Gruppen zum Einsatz kamen. Ergebnis: Das √úbertragen von elektrischen Signalen vom Gehirn zu den Muskeln verbessert sich, wenn mit hohem Gewicht und eher wenigen Wiederholungen ge√ľbt wird.

Die Kontrolle der Muskeln durch die Nervenstr√§nge ist demnach ein weiterer Aspekt, der beim Training bedacht werden muss. Muskeln alleine reichen nicht aus, um eine Bestleistung zu erzielen. Aus diesem Grund ist es auch m√∂glich, dass zwei Sportler mit einem sehr √§hnlichen Muskelanteil im K√∂rper zu sehr unterschiedlichen Leistungen f√§hig sind. "Wenn du versuchst, deine Kraft zu verbessern, ganz egal, ob du ein Fitness-Junkie bist oder ein Athlet, dann resultiert das Training mit hohen Gewichten in einer verbesserten St√§rke", erkl√§rt Studienautor Nathaniel Jenkins. Um die besten Erfolge zu verbuchen, muss an das Training mit hohen Gewichten jedoch auch die Ern√§hrung und die Aufnahme von Fl√ľssigkeit angepasst werden.

Ernährung entscheidend

"Die k√∂rperliche Fitness und die Figur werden durch hochwertige Eiwei√üe, wie sie beispielsweise in Soja, Ei oder Rindfleisch vorkommen, besser. Aber auch die Kohlenhydratzufuhr ist f√ľr Sportler wichtig, denn sonst verbrennt der K√∂rper auch Eiwei√üe - und das hemmt den Muskelaufbau entscheidend. W√§hrend Kohlenhydrate vor der sportlichen Belastung wichtig sind, sind Eiwei√üe besonders nach dem Sport notwendig, um die Regeneration und den Muskelaufbau zu f√∂rdern", erkl√§rt der ern√§hrungsmedizinische Wissenschaftler und Diabetesberater der Deutschen Diabetes Gesellschaft, Sven-David M√ľller http://svendavidmueller.de , gegen√ľber pressetext.

"Wer mit niedrigen Gewichten mit vielen Wiederholungen trainiert, braucht auch ausreichend Fl√ľssigkeit und Mineralstoffe, die durch das Schwitzen verloren gehen. Dazu geh√∂ren neben Natrium auch Kalium und Zink. Menschen, die regelm√§√üig Sport betreiben, sollten sich von Di√§tassistenten oder Ern√§hrungswissenschaftlern genau beraten lassen, denn andernfalls droht eine Fehlern√§hrung", r√§t M√ľller abschlie√üend.

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M√ľtze 2.0: Telepathischer Austausch wird 2025 Realit√§t PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 10. Juli 2017 um 18:09 Uhr


Bildgebendes Hightech-Device bis 2025 fähig zum Gedankenaustausch

M√ľtze: Derzeit gibt es erst bildgebende Funktionen (Foto: opnwatr.io)

M√ľtze: Derzeit gibt es erst bildgebende Funktionen (Foto: opnwatr.io)

San Francisco/Hamburg (pte/10.07.2017/12:30) Eine neue Hightech-M√ľtze verleiht ihrem Tr√§ger schon bald telepathische Kr√§fte. Das Device, das bis 2027 marktreif sein soll, ist vom US-Start-up Openwater http://opnwatr.io entwickelt worden. Mithilfe des Gadgets wird das Innere des menschlichen Gehirns und K√∂rpers detailreich abgebildet. Geplant ist, die medizinische Bildgebung um die Kommunikation per Gedanken zu erweitern.

MRT im Alltagseinsatz

Mithilfe dieser Technologie lassen sich beispielsweise Tumore sowie verstopfte oder blutende Arterien ausfindig machen. Das Device ist mit LCDs, die mit Infrarotlichtern ausgeleuchtet sind, ausgestattet. Die LCDs erzeugen rekonstruktive holografische Abbildungen. Zusätzlich kommen Thermometer zur Messung der Körpertemperatur zum Einsatz, die eine Magnetresonanztomographie (MRT) ermöglichen.

Die LCDs sowie die Sensoren befinden sich auf der Innenseite der M√ľtze. Der Scanvorgang von K√∂rper und Gehirn kann entweder systematisch oder selektiv erfolgen. Laut Openwater-CEO Mary Lou Jepsen ist MRT-Technologie bereits in der Lage, Gedanken zu lesen. "Es ist m√∂glich zu sehen, welche W√∂rter man im Begriff ist, zu sagen, an welche Bilder man denkt und welche Musik einem durch den Kopf geht", erkl√§rt sie. Bei diesem Ansatz ginge es darum, die Technologie zu schrumpfen und einen direkten Gedankenaustausch m√∂glich zu machen.

Großes Gefahrenpotenzial

"Unterschieden werden muss hier zwischen theoretischen M√∂glichkeiten und komplexen Anwendungsfeldern im Alltag. Technisch ist es durchaus denkbar, dass in Zukunft elementare Gef√ľhle oder Gedanken dank technischen Hilfsmitteln √ľbertragen werden", kommentiert Zukunftsforscher Ulrich Reinhardt von der BAT-Stiftung f√ľr Zukunftsfragen http://stiftungfuerzukunftsfragen.de gegen√ľber pressetext. √Ąhnlich wie bei einem L√ľgendetektor w√ľrden bestimmte Stimmungen wiedergegeben, dann nur nicht anhand von Sinuslinien mit Ausschl√§gen auf gro√üen Rechnern, sondern durch Farben oder auch T√∂ne - sichtbar zum Beispiel auf Smartphones.

"Etwas v√∂llig anderes ist die direkte Kommunikation per Gedanken. Bisher sind die √úberlegungen, per Gedanken ein Gespr√§ch zu f√ľhren oder auch nur einen Text zu diktieren, nicht mehr als Wunschdenken", wei√ü Reinhardt. Das Gehirn sei viel zu komplex und es sei viel zu kompliziert, einzelne Gedanken zu isolieren und zu √ľbertragen. "Selbst wenn es technisch irgendwann m√∂glich sein sollte, w√§ren die Gefahren f√ľr unsere Gesellschaft zu gro√ü. Dann m√ľsste jeder stets die Wahrheit sagen, Hintergedanken und L√ľgen g√§be es nicht mehr, ebenso aber auch keine Geheimnisse oder Individualit√§t", prognostiziert der Zukunftsforscher.

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