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Mensch fördert Krebsrisiko bei wilden Tieren PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 24. Mai 2018 um 19:14 Uhr


Mensch fördert Krebsrisiko bei wilden Tieren

Umweltverschmutzung und schlechte Nahrung belasten auch Fauna

Rauchender Schlot: Krebsgefahr auch f√ľr Tiere (Foto: pixelio.de, gnubier)

Rauchender Schlot: Krebsgefahr auch f√ľr Tiere (Foto: pixelio.de, gnubier)

Tempe (pte/23.05.2018/06:05) Die zunehmende Beeinflussung der Umwelt durch den Menschen ist auch f√ľr immer mehr Krebsf√§lle bei Wildtieren verantwortlich. Zu dieser Erkenntnis kommen Forscher der Arizona State University http://asu.edu . Die Verunreinigung von Fl√ľssen und Gew√§ssern, die Strahlung von Kernkraftwerken in die Atmosph√§re oder Plastikm√ľll sind laut den Wissenschaftlern ma√ügebliche Gr√ľnde daf√ľr.

Phänomen wenig erforscht

"Krebs bei wilden Tieren ist bisher nahezu unerforscht. Die Faktoren, die sich negativ auf den menschlichen K√∂rper auswirken, haben sehr wohl auch Einfluss auf wilde Tiere", sagt Forscher Mathieu Giraudeau. Wie beim Menschen k√∂nne sich Lichtverschmutzung auf den Hormonhaushalt der Tiere auswirken. Auch weggeworfenes Essen, das Tieren √ľber Umwege zukommt, habe Einfluss auf die Zellen.

"Fettleibigkeit und N√§hrstoffmangel k√∂nnen, das ist allgemein bekannt, Krebs verursachen. Wildtiere kommen immer h√§ufiger in Kontakt mit diesen anthropogenen Nahrungsquellen", erkl√§rt Wissenschaftler Tuul Sepp. Bei V√∂geln, die in der N√§he von Hauptstra√üen und St√§dten ihre Nester haben, seien zudem die selben hormonellen Ver√§nderungen wie bei Menschen vorgefunden worden, die unter Lichtverschmutzung litten. Diese beg√ľnstigen wiederum die Erkrankung an Krebs.

Hoffen auf junge Generation

Laut den Wissenschaftlern ist es jedoch noch nicht zu sp√§t f√ľr ein kollektives Bewusstsein, dass die menschliche Lebensart direkten Einfluss auf wilde Tiere hat: "Der heutigen Generation wird beigebracht, was uns und der Umwelt schadet. Das war fr√ľher in diesem Ausma√ü nicht der Fall", stellt Tuul fest. Dennoch ist der Experte besorgt: "Wir wissen, was zu tun ist. Wir sollten der Umwelt nicht schaden - und trotzdem holzen wir W√§lder ab, ern√§hren uns schlecht und gef√§hrden damit auch die Tierwelt."

(Ende)
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Arbeitgeber mit Anziehungskraft: Respekt schlägt Gehalt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 22. Mai 2018 um 14:24 Uhr


Arbeitgeber mit Anziehungskraft: Respekt schlägt Gehalt

StepStone √Ėsterreich pr√§sentiert aktuelle Employer-Branding-Studie

Wien (pts/22.05.2018/10:50) Fachkr√§ftemangel, der digitale Wandel und Millennials, die sich die Jobs mittlerweile aussuchen k√∂nnen: Unternehmen m√ľssen heute mit einer starken Arbeitgebermarke punkten, um die besten K√∂pfe an Bord zu holen. Was diese auszeichnet, hat die aktuelle Employer-Branding-Studie von http://www.StepStone.at unter 1.000 Angestellten und Arbeitssuchenden aus ganz √Ėsterreich erhoben: Demnach sind der respektvolle Umgang mit Mitarbeitern, eine angenehme Arbeitsatmosph√§re, nette Kollegen und kompetente F√ľhrungskr√§fte die wichtigsten Elemente eines attraktiven Arbeitgebers.

Arbeitnehmer sehnen sich nach Wertschätzung

Vor allem ein wertsch√§tzender Umgang und die gute Stimmung im Team lassen einen Arbeitsplatz attraktiv erscheinen: So zeigen sich drei von vier Befragten (75 %) davon √ľberzeugt, dass der respektvolle Umgang mit Mitarbeitern die Firma auch √ľber die Unternehmensgrenzen hinweg zu einem vielversprechenden Arbeitgeber macht, der Kandidaten und Bewerber anspricht. Und gut zwei Drittel (64,1 %) aller Studienteilnehmer wollen mit Chefs zusammenarbeiten, die ihr Team gut behandeln.

Der Job soll sicher sein

In Zeiten volatiler Arbeitsm√§rkte beweist die Studie zudem: Der Arbeitsplatz soll sicher sein. 62,6 % aller Befragten stufen Jobsicherheit als relevant f√ľr die Anziehungskraft eines Arbeitgebers ein - noch vor dem wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens (32,9 %). Rudi Bauer, Gesch√§ftsf√ľhrer von StepStone √Ėsterreich: "Da kann das Unternehmen noch so bekannt sein - wenn man st√§ndig um seinen Arbeitsplatz zittern muss, wirkt sich das verheerend auf die Stimmung im B√ľro aus. Und vertreibt Kandidaten und Bewerber."

Gehalt spielt f√ľr die H√§lfte der Befragten keine wichtige Rolle

Demgegen√ľber spielt das Gehalt nur f√ľr etwa die H√§lfte (52,8 %) aller Befragten eine Rolle dabei, wie anziehend ein Arbeitgeber wirkt. "Hohe Geh√§lter wirken auf den ersten Blick verlockend, aber sie halten Menschen nicht auf Dauer im Unternehmen", sagt Rudi Bauer. "Unsere Studie zeigt deutlich, dass es den meisten Arbeitnehmern auf das Menschliche ankommt - und sie sowohl von ihrem Arbeitgeber als auch ihren Vorgesetzten mit Respekt und Wertsch√§tzung behandelt werden wollen."

Kollegiale Atmosphäre bringt Arbeitnehmer zu Höchstleistungen

Fast genauso wichtig wie gute Chefs und Wertsch√§tzung im Unternehmen sind den Befragten der Studie das Gef√ľhl der Zusammengeh√∂rigkeit und guter Zusammenhalt im Team: Mehr als die H√§lfte aller Studienteilnehmer (53 %) gibt an, dass Unternehmen, in denen alle Mitarbeiter an einem Strang ziehen, ganz besonders attraktive Arbeitgeber sind. "Menschen arbeiten nicht f√ľr ihre Vorgesetzten, sondern f√ľr ihre Kollegen", best√§tigt Rudi Bauer. "Unternehmen, die auf eine kollegiale Stimmung setzen und der Belegschaft M√∂glichkeiten zum sozialen Austausch geben, profitieren daher gleich doppelt: von motivierten Mitarbeitern und einer positiven Strahlkraft als attraktiver Arbeitgeber, der auch Talente und Kandidaten am Arbeitsmarkt anspricht."

Frauen setzen auf den menschlichen Faktor, Männer auf die Karriere

Vor allem f√ľr Frauen ist der menschliche Faktor ausschlaggebend: 61,7 % w√ľnschen sich einen starken Teamzusammenhalt, im Gegensatz zu nur 43 % der befragten M√§nner. Im Geschlechtervergleich zeigt sich weiter, dass Frauen viel mehr Wert auf eine sympathische Unternehmenskultur legen als M√§nner (43,3 % vs. 27,1 %), st√§rker auf motivierte Kollegen setzen als m√§nnliche Befragte (43,2 % vs. 59,3 %) und sich auch eher mit den Unternehmenswerten ihres Arbeitgebers identifizieren wollen als ihre m√§nnlichen Kollegen (42 % vs. 31,4 %). M√§nner hingegen achten eher auf die Aufstiegschancen in einem Unternehmen (31,1 % vs. 26,2 %).

Flexible Arbeitszeiten - und ein Arbeitsplatz, der gut erreichbar ist

Beide Geschlechter vereint hingegen der Wunsch nach einem interessanten und abwechslungsreichen Aufgabengebiet (47,3 %) und einer ausgeglichenen Work-Life-Balance (44 %). Beim Thema familienfreundliche Arbeitszeiten √§u√üern aber wieder eher Frauen (55,9 %) als M√§nner (42,2 %) den Wunsch nach flexiblen Arbeitszeitmodellen - ebenso wie nach der guten Erreichbarkeit ihres Arbeitsplatzes (50,6 % vs. 36,9 %). Rudi Bauer: "Bei Frauen schl√§gt nach wie vor oft die Doppelbelastung zu Buche, sich um Privates und ihren Beruf k√ľmmern zu m√ľssen. Kurze Wege und flexible Arbeitszeiten k√∂nnen dabei helfen, beides unter einen Hut zu bringen - und machen Unternehmen so auch f√ľr qualifizierte Frauen zum Arbeitgeber der Wahl."

"Softe" Faktoren formen die Arbeitgebermarke

Vor allem die so genannten "soften" Faktoren wirken sich darauf aus, ob ein Arbeitgeber von au√üen als anziehend wahrgenommen wird: 59,7 % der Studienteilnehmer geben an, dass sich die Bereiche Unternehmenskultur, Betriebsklima und F√ľhrungsstil am st√§rksten auf die Attraktivit√§t eines Arbeitgebers auswirken - ebenso wie eine positive Arbeitsatmosph√§re und nette Kollegen (68,5 %). Weit weniger wichtig sind den Befragten hingegen Image, Gr√∂√üe und Erfolg eines Unternehmens: Nur 10,7 % ziehen das bei der Bewertung eines m√∂glichen k√ľnftigen Arbeitgebers in Betracht.

Mitarbeiter wollen individuell unterst√ľtzt werden

Stattdessen setzen Arbeitnehmer heute voll auf individuelle Unterst√ľtzung: Mehr als jeder Dritte (34,3 %) ist der Meinung, dass sich die Definition eines attraktiven Arbeitgebers von Mensch zu Mensch unterscheidet, und r√§t Arbeitgebern daher, individuell auf die jeweiligen Mitarbeiter einzugehen. Geschieht das nicht, schadet das nicht nur dem inneren Gef√ľge im Unternehmen: Fast die H√§lfte aller Studienteilnehmer (48,9 %) ist davon √ľberzeugt, dass demotivierte Mitarbeiter nicht nur die Stimmung im Unternehmen vergiften, sondern darunter auch das √∂ffentliche Image von Arbeitgebern leidet.

Kleine Einzelmaßnahmen statt großer Employer-Branding-Programme

F√ľr die eigene Attraktivit√§t als Arbeitgeber sind oft kleine Details ausschlaggebend, best√§tigt Rudi Bauer: "Anstatt gro√üe Employer-Branding-Programme zu starten, die die gesamte Belegschaft √ľber einen Kamm scheren, tun Unternehmen gut daran, erst einmal zuzuh√∂ren, was sich die aktuellen Mitarbeiter eigentlich wirklich w√ľnschen. Nicht jede Ma√ünahme kommt bei allen gleich gut an. Oft k√∂nnen statt geld- und zeitaufw√§ndigen Employer-Branding-Programmen auch kleine, einzelne Ma√ünahmen gesetzt werden, die dem oder der Einzelnen eher entgegenkommen."

Download Whitepaper:
Das Whitepaper zur StepStone Employer Branding Studie steht hier zum Download zur Verf√ľgung: https://www.stepstone.at/Ueber-StepStone/wp-content/uploads/StepStone-Employer-Branding-Studie_Mai-2018.pdf

Video:
Das sind die Top10-Faktoren, die ein Unternehmen zu einem attraktiven Arbeitgeber machen: https://www.stepstone.at/Ueber-StepStone/wp-content/uploads/video_arbeitgeberbewertung5mb.mp4

√úber die Studie
StepStone √Ėsterreich z√§hlt zu den f√ľhrenden Recruiting-Unternehmen √Ėsterreichs und unterst√ľtzt seine Kunden bei der Suche nach qualifiziertem Personal und dem Aufbau einer schlagkr√§ftigen Employer Brand. Zudem f√ľhrt StepStone j√§hrlich mehrere Studien zu den Themen Employer Branding, Recruiting und Personalmanagement durch und stellt die Ergebnisse Interessierten kostenfrei zur Verf√ľgung. Gemeinsam mit der Marktforschungsagentur MindTake Research wurden im 3. Quartal 2017 mehr als 1.000 Angestellte und Arbeitssuchende aus ganz √Ėsterreich zwischen 19 und 55 Jahren zu den Themen Employer Branding, Bewerbungsprozesse und Arbeitgeberattraktivit√§t befragt.

(Ende)
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110 Mrd. Euro Subventionen f√ľr EU Kohle- & Gaskraftwerke 3x h√∂her wie alle Erneuerbaren PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 21. Mai 2018 um 16:57 Uhr



110 Milliarden Euro Subventionen f√ľr Kohle- & Gaskraftwerke in der EU

Energieatlas mit aktuellen Daten und Fakten zum europäischen Energiesystem

St. P√∂lten (pts/13.05.2018/09:00) Nach wie vor bekommen die fossilen Energien mit 110 Milliarden Euro beinahe dreimal so viele Subventionen in Europa wie alle Erneuerbaren zusammen. Demgegen√ľber sparen die europ√§ischen Erneuerbaren bereits bis zu 20 Milliarden Euro pro Jahr durch den Ersatz von fossiler Energie ein. "Damit die F√ľhrungsposition Europas bei den Erneuerbaren nicht verloren geht, muss sich √Ėsterreich auf europ√§ischer Ebene f√ľr ein Erneuerbaren-Ziel 2030 von mindestens 35 Prozent einsetzen", fordert Stefan Moidl, Gesch√§ftsf√ľhrer der IG Windkraft.

Im erst k√ľrzlich ver√∂ffentlichten Energieatlas der Heinrich-B√∂ll-Stiftung ist zu lesen, dass europ√§ische Staaten 110 Milliarden Euro an Subventionen und kostenlosen CO2-Zertifikaten an die Erzeuger von Energie aus fossilen Brennstoffen verteilen. Kohle- und Gaskraftwerke erhalten demnach sogar dreimal so viel Subventionen wie alle erneuerbaren Energien zusammen, die zur selben Zeit 40 Milliarden Euro zugesprochen bekommen haben. Dar√ľber hinaus sparen die erneuerbaren Energien bereits j√§hrlich 15 bis 20 Milliarden Euro an importierter fossiler Energie ein. "Zentralisiert und importabh√§ngig, kohlelastig und emissionsintensiv, umweltsch√§dlich und teuer - so pr√§sentiert sich Europas Energieversorgung auch noch gut zwei Jahre nach dem Pariser Klimaabkommen. Deshalb geh√∂ren zum Umstieg auch ein Ende der kostenlosen Emissionszertifikate und Subventionen f√ľr Erzeuger von Energie aus fossilen Brennstoffen", so Ellen Uebersch√§r, Vorstand der Heinrich-B√∂ll-Stiftung.

EU ist größter Energieimporteur

Im Energieatlas ist weiter zu lesen, dass die EU der gr√∂√üte Energieimporteur der Welt ist. Im Jahresdurchschnitt gab sie daf√ľr zwischen 2007 und 2016 netto 316 Milliarden Euro aus. Dieses Geld unterst√ľtzt undemokratische Regime, der Abbau der Rohstoffe zerst√∂rt ganze Landschaften, und beim Transport von √Ėl passieren immer wieder Unf√§lle.

Andererseits ist der Verbrauch fossiler Energie in der EU seit 2005 um elf Prozent zur√ľck gegangen, da erneuerbare Energien haupts√§chlich als Ersatz f√ľr Kohle und Erdgas eingesetzt wurden. 2015 stammten 17 Prozent des Endenergieverbrauchs der EU bereits aus erneuerbaren Energien.

Mit mehr als einer Million Arbeitspl√§tze sind die erneuerbaren Energien bereits ein gro√üer Arbeitgeber in der EU. Bei den Arbeitspl√§tzen pro Kopf war die Branche in Europa 2014 noch die Nummer zwei der Welt. Heute ist Europa an den f√ľnften Platz zur√ľckgefallen, hinter China, den USA, Japan und Brasilien. Laut Energieatlas ist es "durchaus m√∂glich, dass Europa noch weiter zur√ľckf√§llt".

Klares Bekenntnis zu erneuerbaren Energien nötig

Der europ√§ische Energieatlas erscheint zu einem Zeitpunkt, da die EU-Mitgliedsstaaten √ľber eine Energie- und Klimastrategie f√ľr 2030 (das Clean Energy Package) verhandeln. Die Gesetze und Verordnungen werden das n√§chste Jahrzehnt der europ√§ischen Energie- und Klimapolitik bestimmen. Das Paket setzt zwar wichtige Signale f√ľr die Weiterentwicklung der europ√§ischen Energiewende, wird jedoch dem Potenzial von Energieeffizienz und Erneuerbaren nicht gerecht. Aus diesem Grund fordert Moidl einmal mehr: "√Ėsterreich muss sich bei den Verhandlungen zum Clean Energy Package auf europ√§ischer Ebene vehement f√ľr ein 35-Prozent-Ziel bei erneuerbaren Energien bis 2030 einsetzen und den Vorrang f√ľr erneuerbare Energien verteidigen, damit die Energiewende gelingen kann und die Verwendung von Kohle, √Ėl und Gas so rasch als m√∂glich beendet wird."

Quelle: https://www.boell.de/de/2018/03/20/energieatlas-2018-daten-und-fakten-ueber-die-erneuerbaren-europa

(Ende)
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 22. Mai 2018 um 14:23 Uhr
 
Klimabotschafter fordert Aufbruch ins Solarzeitalter da nur noch 20 Jahre, um Energiewende zu schaffen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 21. Mai 2018 um 16:45 Uhr


Klimabotschafter fordert Aufbruch ins Solarzeitalter

Franz Alt: Fossile Brennstoffe keine Lösung auf drängende Energiefrage

Nicht nur durch Krieg, sondern insbesondere durch das Festhalten an fossilen Brennstoffen und den dadurch bedingten Klimawandel, bedroht der Mensch die Erde. "Wir verw√ľsten wortw√∂rtlich unseren Planeten", warnt der √Ėkologie- und Klimabotschafter Franz Alt im Rahmen der Europ√§ischen Toleranzgespr√§che in Fresach. Klimaforschern zufolge blieben noch 20 Jahre, um eine nachhaltige Energiewende zu schaffen. Dabei k√∂nnte gerade die Sonne nicht nur √∂kologisch, sondern auch sozial Positives bewirken.

Journalist und Klimabotschafter Franz Alt

[ Foto ]

Fresach (pte/18.05.2018/12:30) Nicht nur durch Krieg, sondern insbesondere durch das Festhalten an fossilen Brennstoffen und den dadurch bedingten Klimawandel, bedroht der Mensch die Erde. "Wir verw√ľsten wortw√∂rtlich unseren Planeten", warnt der Journalist, Bibel-, √Ėkologie- und Klimabotschafter Franz Alt im Rahmen der vierten Europ√§ischen Toleranzgespr√§che im K√§rntner Bergdorf Fresach http://fresach.org . Klimaforschern zufolge blieben nur noch 20 Jahre, um eine nachhaltige Energiewende zu schaffen. Dabei k√∂nnte gerade die Sonne nicht nur √∂kologisch, sondern auch sozial Positives bewirken.

Schleichender Untergang

Ein Atomkrieg w√§re das Ende: Das leuchtet mittlerweile so ziemlich jedem ein. F√ľr die Welt bedrohlicher k√∂nnte also der schleichende Untergang in Form des Klimawandels sein, den manche bis heute leugnen. Gesch√§tzte zw√∂lf Mio. Quadratkilometer Land pro Jahr werden zu W√ľsten. Ein weiteres Festhalten an fossilen Brennstoffen w√ľrde also gegen das √úberlebensprinzip ebenso versto√üen wie gegen die Idee des nachhaltigen Wirtschaftens. "Das ist nicht Homo Sapiens, das ist Homo Dummkopf", meint Alt. Es sei h√∂chste Zeit gegenzusteuern - denn daf√ľr blieben nach Experteneinsch√§tzungen nur noch 20 Jahre.

"Den Klimawandel kann man nicht mehr aufhalten, nur das Schlimmste verhindern", betonte der Journalist. Die Hauptverantwortung sieht er bei den Industriestaaten, die damit auch Sekund√§reffekte in den Griff bekommen k√∂nnten. "Wer Zehn-Liter-Autos f√§hrt, bekommt Klimafl√ľchtlinge", erkl√§rt Alt. Dabei seien die Str√∂me der vergangenen Jahre nichts gegen√ľber dem, was in Zukunft droht. Denn auch immer schneller steigende Meeresspiegel bedrohen Lebensr√§ume. Der Klimabotschafter verweist auf Bangladesch, dass gro√üteils weniger als drei Meter √ľber dem Meeresspiegel liegt. "Ein Land wie Bangladesch ist in ein paar Jahrzehnten zu zwei Dritteln weg", konstatiert Alt.

Eine himmlische Lösung

Dabei w√§re die globale Energieversorgung leicht zu sichern. "Die L√∂sung steht am Himmel", sagt Alt. Denn die Sonne liefert jede Sekunde 15.000 Mal mehr Energie als die gesamte Menschheit verbraucht. Wie diese nutzbar zu machen w√§re, wissen wir eigentlich seit rund einem Jahrhundert - Albert Einstein bekam 1922 den Nobelpreis f√ľr die Erkl√§rung des photoelektrischen Effekts. (Seine theoretischen Arbeiten spielten ‚Äď im Gegensatz zur verbreiteten Meinung ‚Äď beim Bau der Atombombe und der Entwicklung der Kernenergie nur eine indirekte Rolle. - Anm. Weblexikon der Redaktion - Auszug aus Wikipedia)  Dennoch haben sich fossile Brennstoffe und Atomenergie lange durchgesetzt. "Die Lobbyisten waren st√§rker", bedauert der √Ėkologiebotschafter. Diesen haben sich teils auch auf Fehleinsch√§tzungen von Fachleuten berufen. In den 1980er-Jahren hie√ü es, Deutschland k√∂nne bis Ende des 21. Jahrhunderts h√∂chstens vier Prozent √Ėkostrom haben. Real sind es heute schon knapp √ľber 40 Prozent.

Auch das Argument der hohen Kosten von √Ėkoenergie will Alt nicht gelten lassen. Er verweist darauf, dass ausgerechnet das Erd√∂lland Saudi-Arabien voll auf Solarenergie setzen will und mit Kosten von einem Cent pro Kilowattstunde rechnet - einen Bruchteil jener rund 28 Cnet pro kWh, die Deutsche f√ľr ihren Mix mit viel Kohle- und Atomkraft zahlen. Das Gebot der Stunde sei der Aufbruch ins Solarzeitalter. "Solarzeitalter bedeutet, alle Menschen haben Energie und das g√ľnstig", erkl√§rt Alt. Da Energie auch Bildung bedeutet - und sei es allein dank Licht f√ľr abendliches Lernen - w√ľrde das Armen und unterpriviligierten Regionen besonders helfen.

Fotos zu den Europ√§ischen Toleranzgespr√§chen 2018 in Villach und Fresach stehen unter folgenden Links als kostenlose Downloads zur Verf√ľgung:

Love-Tour '18 zu Europäischen Toleranzgesprächen Villach
http://fotodienst.pressetext.com/album/3674

Tourismusforum zu den Grenzen des Wachstums
http://fotodienst.pressetext.com/album/3673

Europäische Toleranzgespräche 2018: Empfang in Villach
http://fotodienst.pressetext.com/album/3672

Verleihung des Europäischen Toleranzpreises in Fresach
http://fotodienst.pressetext.com/album/3671

100 Jahre Republik: Festival der Toleranz
https://fotodienst.pressetext.com/album/3670

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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 21. Mai 2018 um 16:57 Uhr
 
Gefahr von Tornados wird oft unterschätzt auch in Deutschland lebensgefährlich PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 17. Mai 2018 um 06:02 Uhr

Gefahr von Tornados wird oft unterschätzt

Tornados sind auch in Deutschland lebensgefährlich

Wiesbaden (pts/17.05.2018/00:00) Am Mittwochabend entwickelte sich nahe Boisheim im Landkreis Viersen (NRW) aus einer schweren Gewitterzelle heraus ein starker Tornado. Frank B√∂ttcher, wetter.net: "Nach Sichtung des ersten Bildmaterials k√∂nnte es sich um einen Tornado der St√§rke F2 mit Windgeschwindigkeiten von etwa 200 Kilometern pro Stunde gehandelt haben. Bei diesen St√ľrmen besteht in der N√§he des Wirbelwindes akute Lebensgefahr. Mitgerissene Tr√ľmmerteile k√∂nnen bei diesen St√ľrmen zu t√∂dlichen Geschossen werden. Dieses Video https://www.youtube.com/watch?v=YBXWykS-Vdc l√§sst mich ratlos zur√ľck. Tornado dieser Gr√∂√üe k√∂nnen auch mit Personen besetzte Fahrzeuge umwerfen. Wer einen solchen Sturm auf sich zukommen sieht, sollte auf keinen Fall weitere Aufnahmen machen, sondern sich unverz√ľglich in Sicherheit bringen. Der Platz im vertrauten Auto gaukelt tr√ľgerische Sicherheit vor. √Ąste und Steine k√∂nnen leicht Fensterscheiben zerschlagen und zu schweren Verletzungen f√ľhren. Ein solcher Sturm kann m√ľhelos in der Lage sein, das gesamte Fahrzeug anheben und es im schlimmsten Fall zerst√∂ren. Tornados sind bei gleicher St√§rke in Deutschland genauso gef√§hrlich, wie in den USA. Da diese Ereignisse bei uns seltener sind und die Erfahrung im Umgang mit Tornados fehlt, wird die Gefahr auch in unmittelbarer N√§he oft noch stark untersch√§tzt. Wer einen Tornado sieht, sollte ihm unbedingt weitr√§umig aus dem Weg gehen. Wer im Auto sitzt, sollte keinesfalls in einen solchen Sturm hinein fahren und stattdessen wenden, um Abstand zu gewinnen."
Die Zahl der beobachteten Tornados ist in Deutschland zwischen 2002 und 2005 von rund 40 F√§llen im Jahr auf rund 240 Beobachtungen im Jahr gestiegen. Diese rasante Entwicklung ist allerdings die Folge der in dieser Zeit rasant angestiegenen Verbreitung von Mobiltelefonen mit Fotofunktion. Auf diese Weise werden zwar mehr - und vor allem mehr kleine - Ereignisse dokumentiert, was aber nicht den Schluss erlaubt, dass die Zahl der Tornados angestiegen ist. B√∂ttcher: "Dieser Umstand macht es uns sehr schwer, den f√ľr die Zukunft interessanten Zusammenhang zwischen Klimawandel und der Fallzahl von Tornados zu ermitteln. Interessant ist in diesem Zusammenhang das Jahr 2016, in dem die Zahl der beobachteten Tornados weit √ľber 440 lag. Es ist das erste Jahr in den Daten, welches einen Zusammenhang zwischen dem Klimawandel und der Tornadoentwicklung in Deutschland erahnen l√§sst. Wir haben einen Verdachtsfall, aber noch lange keinen Beweis. Sofern wir keine extrem hochaufgel√∂sten Klimamodelle bekommen, die auch Tornados simulieren, m√ľssen wir uns vern√ľnftiger Weise noch mindestens 10 bis 20 Jahre gedulden, um einigerma√üen gesicherte Aussagen √ľber diesen Zusammenhang zu bekommen."

Video: https://www.youtube.com/watch?v=YBXWykS-Vdc

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Steigende Temperaturen bedrohen Tropenvögel PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 17. Mai 2018 um 05:54 Uhr

Steigende Temperaturen bedrohen Tropenvögel

15-jährige Studie zeigt Einfluss von Erderwärmung auf Populationen

Zaunfink: Überleben von Temperatur abhängig (Foto: uwindsor.ca, Dale Morris)

Zaunfink: Überleben von Temperatur abhängig (Foto: uwindsor.ca, Dale Morris)

Guelph/Windsor (pte/15.05.2018/06:05) Die globale Erderw√§rmung stellt eine Gefahr f√ľr nicht wandernde Singv√∂gel, sogenannte Standv√∂gel, dar. Zu dieser Erkenntnis kommen Forscher der kanadischen University of Guelph http://uoguelph.ca in Zusammenarbeit mit Kollegen aus Windsor http://uwindsor.ca . Vor allem Tiere in tropischen Umgebungen sind bei weiter ansteigenden Temperaturen gef√§hrdet. Der Grund liegt auf der Hand: Es wird ihnen einfach zu warm.

"Jede Vogelart kann betroffen sein"

"Prinzipiell kann jede Vogelart von klimatischen Ver√§nderungen positiv oder negativ betroffen sein", wie Vogelforscher Ommo H√ľppop vom Institut f√ľr Vogelforschung "Vogelwarte Helgoland" http://ifv-vogelwarte.de gegen√ľber pressetext mitteilt. Hierbei spielen laut des Experten nicht nur die Temperatur, sondern beispielsweise auch Niederschlag eine Rolle.

F√ľr ihre Forschungen haben die Wissenschaftler 15 Jahre lang eine Population von Zaunk√∂nigen in Costa Rica beobachtet. Einmal j√§hrlich markierten sie die V√∂gel und √ľberpr√ľften so ihren Fortbestand. "Unsere Forschungen ergeben, dass Temperaturanstiege die √úberlebenschancen von Tropenv√∂geln verringern", sagt Forschungsleiter Brad Woodworth. "Das Problem ist, dass sie nicht einfach auf k√§ltere Regionen ausweichen k√∂nnen."

Tats√§chlich zeigten die Ergebnisse √ľber die Jahre hinweg, dass hohe Temperaturen den V√∂geln mehr zusetzten und die Mortalit√§tsrate mit steigenden Temperaturen im Beobachtungszeitraum anstieg. "Die Werte waren stark abh√§ngig von den klimatischen Bedingungen w√§hrend der Trockenzeit und beeinflussten allem voran die m√§nnlichen V√∂gel", wie Woodworth erkl√§rt. Weniger Einfluss nahmen die Temperaturen auf die √úberlebenschancen von Weibchen.

Tropische Standvögel wenig erforscht

"Die meisten Forschungen konzentrierten sich bisher auf die Populationen von Wandervögeln oder Vögeln, die in klimatisch gemäßigten Regionen beheimatet sind", wie Forscher Dan Mennill feststellt. Die meisten Arten und vielfältigsten Vorkommen gäbe es jedoch in den Tropen. Diese seien von der globalen Erderwärmung am meisten betroffen, so der Wissenschaftler abschließend.

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